Mein ostalgischer Fuhrpark

Meine Trabi-Flotte besteht aus einem Kübelwagen der ehemaligen Grenztruppen der DDR, Bj 1989

und

einem P 601 L, Bj 1988

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Begegnung mit Wolf Biermann - Frankfurt, am 08. Februar 2017

Gebissen hat er nicht, der Wolf, aber mir ein wenig das Leben erklärt

 

 


10. November 2016

Nun glänzt er wieder schön und ist stolzer Besitzer eines Rücklichtes, der 601er.
"Was, Sie wollen auch noch eine Anhängerkupplung für ein Dachzelt."

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kleine Inszenierung im Vorgarten in Erinnerung an den
09. November 1989

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nächster Öffnungstermin meiner Ausstellung nach Absprache und bei ausreichenden Anmeldungen unter:

 
Mobil: 01712607569

fiebig@sammellust-grenzerfahrung.de

 

 

 

 

 

 

03. Oktober 2016

 

 

 

 

Illustre Gäste zum "Tag der Deutschen Einheit".

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

23. September 2016

 

Bremsbacken, Leitungen und Tank sind bereits ausgewechselt.

Das Mäusekino leuchtet wieder, die Fußmatten sind einwandfrei.
Am Rest arbeiten wir noch!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

27. August 2016
Meine Sammlung wächst:
Musikschrank "Mona", hergestellt im VEBetrieb Tonmöbel Plauen in Altenburg erstanden. Gleich noch ein paar weitere "Schätze" gefunden wie die Kamera "Werra" und eine John Lennon LP, Lizensausgabe von Amiga.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

22. April 2016
Besuch einer französischen Jugendgruppe.
Ein tolles Erlebnis für beide Seiten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Trabant P601 LS

Baujahr 1988

 

Nachdem er 24 Jahre stillgelegt war, davon 16 Jahre in einer Scheune stand, habe ich meinen Trabant 601 LS nun aus dem Dornröschenschlaf erweckt.
Noch muss er "huckepack" transportiert werden, aber vielleicht läßt er sich ja wieder zum Leben erwecken.

Letztes DDR-Kennzeichen: YER 4-73
Standort: Dresden

Meine neuste Errungenschaft:

18. März 2016

Heute habe ich für meine Ausstellung eine Zellentür des ehemaligen Zuchthauses Waldheim in Sachsen übernommen.
Das Gefängnis lag in der Verantwortlichkeit des Berliner Ministerium des Innern der DDR.
Diese Zellentür ist Mahnmal und ein stilles Zeitzeugnis, hinter dem sich das große Leid nur erahnen läßt.
Keinesfalls aber darf es vergessen werden!

 

Volker Römer (links) ist 1. Vorsitzender des 1999 gegründeten Vereins „Gegen das Vergessen e. V.“, Pforzheim